Die An- und Herausforderungen an die Versorgungspraxis, die Bildung und das Management in der Pflege wachsen ständig. Dazu tragen u.a. die gestiegene Lebenserwartung sowie der medizinische und technologische Fortschritt bei. Eine starke Pflegewissenschaft ist daher für unser Gesundheitswesen essenziell. Akademisch ausgebildete Pflegefachpersonen auf Bachelor-, Master und Doktoratsniveau sind – natürlich immer im Zusammenspiel mit allen weiteren Berufsgruppen in der Pflege –, die Voraussetzung für eine effiziente und effektive Gesundheitsversorgung. Sie sind eine der tragenden Stützen für die Gesundheit der breiten Bevölkerung und zentral für die erfolgreiche interprofessionelle Zusammenarbeit im Gesundheitswesen. Sie fördern das Pflege- und Gesundheitswissen, sind systemrelevant und verfügen über eine ideale Grundlage für vielseitige berufliche Entwicklungen. Daher weg von „Zählen von Köpfen“ in der pflegerischen Versorgung, weg von Nivellierung auf „alle Pflegenden machen dasselbe“, hin zum kompetenzorientierten Einsatz qualifizierter Pflegefachpersonen und innovativen Pflegekonzepten für eine patient:innenorientierte Gesundheitsversorgung.
Vor diesem Hintergrund haben sich die drei pflegewissenschaftlichen Fachgesellschaften der D-A-CH Staaten (Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft (DGP), Verein für Pflegewissenschaft (VfP) und und Gesellschaft der Pflegewissenschaft (GesPW)) dazu entschlossen, ein Positionspapier im Format eines One-Pagers zu entwickeln, um Potentiale aufzuzeigen und Maßnahmen zur Förderung der Ausbildung und zum Einsatz akademisch qualifizierter Pflegefachpersonen zur Diskussion zu stellen.
Für dieses Papier wurde das Format eines One-Pagers gewählt. Es soll als Entscheidungsgrundlage für Stakeholder dienlich sein und den Nutzen von akademisch qualifizierten Pflegefachpersonen übersichtlich und kompakt aufzeigen.
Präsentiert werden im One-Pager die drängenden Herausforderungen in der pflegerischen Gesundheitsversorgung und wie akademisch qualifizierte Pflegefachpersonen hier zu Lösungen beitragen (1). Zudem wird im One-Pager vorgestellt, welche Rollen die akademisch qualifizierten Pflegefachpersonen in der direkten Versorgung einnehmen (2) und welche Maßnahmen zur kontinuierlichen Erhöhung dieser Pflegenden es bräuchte (3).
Mit Blick auf den One-Pager ist es Ziel dieses Beitrages, die Herausforderungen, Lösungsansätze und Evidenzen in der aktuellen pflegerischen Gesundheitsversorgung aufzuzeigen, sowie die positiven Folgen eines verstärkten Einsatzes akademisch qualifizierter Pflegepersonen zu verdeutlichen. Das dies nur im Zusammenspiel mit allen anderen pflegerischen Berufsgruppen gelingen kann, sei an dieser Stelle nochmals unterstrichen.
Methode
Für die Erstellung des Positionspapiers erfolgte eine Literaturrecherche zu aktuellen Herausforderungen und Lösungen, die in nachfolgenden Expert:innengremien diskutiert, systematisiert und geratet wurden.
Vorgestellt werden im nun Folgenden die zentralen Ergebnisse des One-Pagers.
1. Herausforderungen, Lösungsansätze und Evidenzen in der aktuellen pflegerischen Gesundheitsversorgung
Welche drängenden Fragen der pflegerischen Gesundheitsversorgung sind zu benennen, welche Lösungen akademisch qualifizierter Pflegefachpersonen hierzu beitragen und welche Evidenzen aus der Literatur sind zu benennen?
Sicherstellung der klinischen Versorgung
Einer der drängenden Aufgaben der pflegerischen Versorgung unserer Zeit wird es sein, trotz Fachkräftemangel, medizinisch-technischem Fortschritt, komplexer werdenden Gesundheitslagen, einer immer kürzeren Verweildauer und der Rationierung von Leistungen die klinische Versorgung sicherstellen.
Welche Lösungsansätze, unter Mitwirkung akademisch qualifizierter Pflegefachpersonen, können hierfür angeführt werden? Zu benennen sind: Die Umsetzung eines Skill- und Grade Mix mit angepassten Berufsrollen für Pflegefachpersonen auf allen akademischen Stufen, das Festlegen erweiterter Kompetenzen, sowie eine verbesserte interprofessionelle Kooperation.
Welche Empfehlungen lassen sich dazu aus der Literatur ableiten? Beschrieben werden: Eine Erhöhung der Quote von Akademiker:innen unter den Pflegefachpersonen auf 20% in den nächsten Jahren.1 Studienergebnisse zeigen, dass ein Anteil von bis zu 80% Pflegefachpersonen mit Bachelorabschluss in der Klinik die Wiedereinweisungen, die Aufenthaltsdauer und die Kosten in der Pflege reduzieren.2 Bereits die 10%-Erhöhung der Anzahl von Pflegefachpersonen mit Bachelorabschluss reduziert die Wahrscheinlichkeit der postoperativen Sterblichkeit um 7%.13 Somit gilt es, die Anteile von Bachelorabsolvent:innen in der klinischen Versorgung und Anknüpfung der Ausbildung an spezialisierte pflegerische Rollen zu erhöhen.3 Ferner sind akademische Bildungsangebote zu stärken, da diese die Entwicklung anspruchsvoller kognitiver Kompetenzen besser als berufliche Ausbildungsformen fördern.4
Veränderte Primärversorgung
Aufgrund des demografischen Wandels, steigender Kompetenzanforderungen und der Veränderung von Aufgaben sowie einer Zunahme von chronischen Erkrankungen in allen Lebensphasen sind die Bedarfe an die Primärversorgung anzupassen.
Welche Lösungsansätze, unter Mitwirkung akademisch qualifizierter Pflegefachpersonen, können hierfür angeführt werden? Zu benennen sind: Fokussierung der Gesundheitsversorgung in den ambulanten Bereichen, die Schaffung einer integrierten Versorgung, eine Herausbildung von Caring Communities und der Einsatz von Community-/ Public Health-, Familiy Health- und School Nurses.
Welche Empfehlungen lassen sich dazu aus der Literatur ableiten? Beschrieben werden: Community-, Public Health- und Advanced Practice Nurses leisten einen wichtigen Beitrag zur bedarfsgerechten Gesundheitsversorgung in verschiedenen Bevölkerungsgruppen in der Gemeinde und in Einrichtungen der Primärversorgung.5
Versorgung in der Häuslichkeit
Zukünftig sollte die ambulante Versorgung weiter ausgebaut werden, weil der Pflegebedarf durch die steigende Multimorbidität, die erhöhte Anzahl chronisch kranker Menschen sowie die Gefahr des frühen Transfers in die stationäre Langzeitpflege stetig steigt.
Welche Lösungsansätze, unter Mitwirkung akademisch qualifizierter Pflegefachpersonen, können hierfür angeführt werden? Zu benennen sind: Eine Investition in die Unterstützung von Patient:innen und pflegenden Bezugspersonen sowie in die Sicherheit und Autonomie in der Häuslichkeit, d.h. technische Assistenzsysteme, die Beratung in der Pflege, die Kooperation mit pflegenden Bezugspersonen sowie die Gesundheitskompetenzen und das Selbstmanagement der Patient:innen zu fördern.
Welche Empfehlungen lassen sich dazu aus der Literatur ableiten? Beschrieben werden: Die Beratung8, Telecare sowie Technikanwendungen in der Pflege9 durch Pflegefachpersonen führen zur Steigerung des Selbstmanagements bei chronischer Krankheit.
Veränderte kommunale ambulante Versorgung
In strukturschwachen ländlichen Regionen ist die ambulante Versorgung für Bevölkerungsgruppen mit eingeschränktem Zugang zu Gesundheitsleistungen anzupassen.
Welche Lösungsansätze, unter Mitwirkung akademisch qualifizierter Pflegefachpersonen, können hierfür angeführt werden? Zu benennen sind: Weiterer Ausbau aufsuchender Dienste, telebasierter Versorgung und Digitalisierung für eine verbesserte Versorgungsgerechtigkeit.
Welche Empfehlungen lassen sich dazu aus der Literatur ableiten? Beschrieben werden: Die Einführung präventiver Hausbesuche, welche die Pflegebedürftigkeit von Patient:innen verzögert oder vermeidet.6 Ebenso werden APN Rollen für die Implementierung von Pflegeinterventionen im häuslich-ambulanten Bereich angeführt.7
Ökonomisierung im Gesundheitswesen
Hier ist es zukünftig angezeigt, die Wirtschaftlichkeit durch den effizienten und effektiven Einsatz von akademisch ausgebildeten Pflegefachpersonen sowie die Umsetzung der Digitalisierung im Gesundheitswesen zu verbessern.
Welche Lösungsansätze, unter Mitwirkung akademisch qualifizierter Pflegefachpersonen, können hierfür angeführt werden? Zu benennen sind: Eine Erweiterung der Kompetenzen in der Technikanwendung, die konsequente Umsetzung von Sekundärprävention sowie die Förderung der pflegerischen Beurteilung für eine Individualisierung und Partizipation in der Versorgung.
Welche Empfehlungen lassen sich dazu aus der Literatur ableiten? Beschrieben werden: Pflegefachpersonen sind zentrale Ansprechpersonen für Patient:innen in der Primärversorgung und bringen nachhaltigere Ergebnisse bei unveränderten Kosten.10
Digitalisierung und Technologisierung in der Pflege
In der Einführung von technologischen Innovationen und der Anwendung von künstlicher Intelligenz in der Pflegepraxis ist auf einen bedarfsgerechten Einsatz unter Berücksichtigung der ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekte (ELSA) zum Wohle der Patient:innen und zum Nutzen der Pflegefachpersonen zu achten.
Welche Lösungsansätze, unter Mitwirkung akademisch qualifizierter Pflegefachpersonen, können hierfür angeführt werden? Zu benennen sind: Einbindung von Pflegefachpersonen in die Entwicklung und Implementierung von technologischen Innovationen im Sinne eines User Centered Designs. Einsatz digitaler Technologien, um Autonomie und Sicherheit der Patient:innen zu erhöhen. Entlastung von Pflegefachpersonen, u.a. bei Routinetätigkeiten, körperlich anstrengenden Tätigkeiten und im Monitoring der Patient:innen. Standardisierte Einbindung digitaler Kompetenzen in die curricularen Strukturen inkl. der Strukturen der Lehrendenbildung. Erweiterte Ausbildungen in Pflegeinformatik und in der Anwendung digitaler Technologien. Ausdifferenzierung neuer pflegerischer Rollen in der Versorgung (z.B. Digital Nurse/Nursing Information Officer).
Welche Empfehlungen lassen sich dazu aus der Literatur ableiten? Beschrieben werden: Einbindung von Pflegefachpersonen in die Entwicklung und Implementierung digitaler Technologien, damit deren Einsatz den Zielen der Gesundheitsversorgung entspricht und effizient in den Pflegeprozess integriert werden kann.11 Kenntnisse der technischen Innovationen in den Bereichen Gesundheitsversorgung und Pflegemethoden.14 Pflegeinnovationen in der Praxis – Erfahrungen und Empfehlungen aus dem Cluster Zukunft der Pflege.12
2. Akademisch qualifizierten Pflegefachpersonen in der direkten Versorgung einnehmen
Welche Rollen nehmen die akademisch qualifizierten Pflegefachpersonen in der direkten Versorgung ein?
| Doktorat PhD |
| Forschung, Pflege, Lehre und Management fachlich und wissenschaftlich fundiert;
Implementierung von Versorgungsprogrammen im ambulanten, klinischen oder regionalen Kontext; Konzeption und Leitung von pflegewissenschaftlichen und interprofessionellen Forschungsprojekten. Rollen/Tätigkeitsfelder: Pflegewissenschaftler:in, Nurse Practitioner, Koordinator:in von ANP Rollen in Kliniken, pflegegeleitete Führung in Organisationen und Einrichtungen des Gesundheitswesens, Leitung in Pflege- und Praxisentwicklung; weitere internationale Rollen: Doctor in Nursing Practice (DNP) – mit dem Schwerpunkt evidenzbasierte Entwicklung, Implementierung und Evaluation von Praxisprojekten, Nurse Anesthesist, Nurse Informatics |
| Master M.Sc.N. |
| Pflege in erweiterter und eigenständiger Praxis als APN, Praxisentwicklung und prozesshafte Steuerung hochkomplexer Pflegesituationen, Ausarbeitung von Versorgungsprogrammen als Pflegeexpertin/APN im klinischen Kontext. Leadership in Praxis und Führung; Durchführung von pflegewissenschaftlichen Forschungsprojekten.
Rollen: ANP Rollen zu verschiedenen Settings wie Community-, Family Health- und School Nurses; ANP Rollen zu verschiedenen Zielgruppen wie z.B. geriatrische Patient:innen, Demenz/Delir, Onkologie oder Stroke und zu spezifischen pflegerischen Phänomenen wie z.B. Schmerz, Stillberatung, Kontinenzförderung; Mentor:in für Auszubildenden und Kolleg:innen |
| Bachelor B.Sc.N. |
| Direkte Pflegeversorgung, Steuerung (hoch-)komplexer Pflegesituationen; Mitwirkung an pflegewissenschaftlichen Forschungs- und Qualitätsentwicklungsprojekten. Rollen/Tätigkeitsfelder: zielgruppenspezifische Fallverantwortung in allen pflegerischen Versorgungssettings (z.B. stationäre Akut- und Langzeitpflege, ambulante Pflege, Onkologie, Palliative Care); Mentor:in für Auszubildende und Kolleg:innen |
3. Maßnahmen zur kontinuierlichen Erhöhung akademisch qualifizierter Pflegefachpersonen
Welche Maßnahmen zur kontinuierlichen Erhöhung der akademisch qualifizierten Pflegefachpersonen bräuchte es?
| –> Ausreichend hochschulische Ausbildungsplätze und Praktikumsplätze, Skills Labs, Technikanwendungen, bezahlte Praktika und/oder auskömmliche Finanzierung der Ausbildungskosten |
| –> Entwicklung von Karriereplänen auf Bachelor Stufe und Master bzw. Advanced Nursing Level sowie spezialisierter Rollen hochschulisch ausgebildeter Pflegefachpersonen |
| –> Implementierung einer Praxisentwicklung Pflege, pflegegeleitete Versorgungseinrichtungen und Pflegesprechstunden |
| –>Verbesserung der intra- und interprofessionellen Zusammenarbeit und Klärung von Berufsbildern |
| –> Ausreichende Ressourcen für Praxisentwicklungsprojekte zur Sicherstellung einer pflegewissenschaftlichen bzw. evidenzbasierten Umsetzung |
| –> Monetäre und gesellschaftliche Anerkennung der hochschulischen Ausbildungen und erbrachter Pflegeleistungen |
| –> Verbesserte Gesundheitsförderung und Sicherheit am Arbeitsplatz zur Erhöhung der Berufsverweildauer in der Pflege |
| –> Investition in Trainings zukünftiger Nurse Leaders für Praxis, Management und Verwaltung |
| –> Schaffung rechtlicher Rahmenbedingungen für Pflegefachpersonen zur Diagnosestellung, Therapie, Verordnung von Pflege und Einstufung des Pflegebedarfs |
| –> Bereitstellen von Fördermitteln für die Erforschung des Zusammenhangs zwischen einer akademischen Pflegeausbildung und Patient:innen-Outcomes |
| –> Nachhaltige Etablierung von Promotionsprogrammen in der Pflege und Aus- bzw. Aufbau pflegewissenschaftlicher Lehrstühle |
O-Töne:
Prof.in Andrea Brenner zur Situation und zur Verwendung des One-Pagers in der Schweiz: „Der One-Pager trägt dazu bei, die Kompetenzen der akademisch ausgebildeten Pflegefachpersonen sichtbar aufzuzeigen, die Berufsprofile der B.Sc.N. und M.Sc.N. zu schärfen und die Curricula aufeinander abzustimmen. Der One-Pager stellt dar, welchen Mehrwert der Einsatz akademisch ausgebildeter Pflegefachpersonen für die Sicherstellung der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung bringt; dies auch im Hinblick auf die ökonomische Perspektive und die stetige Zunahme chronisch kranker Menschen.“
Dr.in Sandra Strube-Lahmann zur Situation und zur Verwendung des One-Pagers in Deutschland: „Ziel ist es, dass der One-Pager in Deutschland und darüber hinaus als eine Art Instrument verstanden und eingesetzt wird, um die Gesundheitsversorgung in unterschiedlichen Versorgungssettings zu verbessern, die Patient:innensicherheit und Versorgungsqualität zu erhöhen und die Profession Pflege im Kontext der Akademisierung nachhaltig zu stärken. In einem nächsten Schritt sollten dabei die standardisierte Entwicklung und objektive Messung beruflicher Handlungskompetenz inkl. Digitalkompetenz adressiert werden. Dabei ist es wichtig, diesen One-Pager als Start- und Orientierungspunkt für ein lebendiges dynamisches Dokument zu verstehen, welches regelmäßig an sich ändernde Bedingungen angepasst wird. Auch vor dem Hintergrund der rasanten technologischen Entwicklung, insbesondere der künstlichen Intelligenz und den immer umfangreicheren Informationen zum Pflegeprozess durch datengenerierende Systeme (Sensorik, Robotik, etc.), kommt auch der fortlaufenden Anpassung der Methoden der Kompetenzvermittlung eine hohe Bedeutung zu.“
Dr. Simon Krutter zur Situation und zur Verwendung des One-Pagers in Österreich: „Es wäre schön, wenn der One-Pager in Österreich dazu Anstoß geben könnte, die Rolle der Pflegeexpert:in APN noch deutlicher herauszuarbeiten, Qualitätskriterien zu definieren und auch in der Langzeitpflege als wichtige Stütze in der direkten Versorgung zu etablieren.“
Diskussion
Für die zukünftige Entwicklung der pflegerischen Versorgung im Gesundheitssystem sind Maßnahmen zur kontinuierlichen Erhöhung akademisch qualifizierter Pflegepersonen umzusetzen und die Folgen eines verstärkten Einsatzes akademisch qualifizierter Pflegepersonen wissenschaftlich zu evaluieren. Das Zusammenspiel mit anderen Berufsgruppen in der Pflege ist dabei stets mit in den Blick zu nehmen.
Danksagung: Wir bedanken uns bei PD.in Dr. Iren Bischofberger, Prof.in Dr. Ingeborg Eberl, Prof.in Dr. Sabine Hahn, Prof.in Dr. Annegret Horbach, Mag. Karin Klas, Dr.in Claudia Weiss und Prof.in Dr. Christine Auer für die Unterstützung in der Erstellung des One-Pagers.
Auszüge des One-Pagers: Link zum Download
Simon Krutter1,2, Andrea Brenner3,4, Sandra Strube-Lahmann5,6, 7
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