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Pilotprojekt „Community Nurse in Fehring“ gibt erste Einblicke 

Die Frage nach dem guten Leben im Alter zu Hause ist im Projekt „Community Nurse in Fehring“ zentral. Mit der Haltung, Seniorinnen und Senioren in ihren Kompetenzen zu stärken und das Umfeld einzubeziehen, führen zwei Community Nurses Hausbesuche durch. Ziel ist es, unsichtbaren Bedarf sichtbar zu machen. Im Dialog darüber, was es braucht, um in Fehring selbstbestimmt zu Hause alt werden zu können, vernetzen sich die Community Nurses mit Seniorinnen und Senioren, Berufsgruppen und Stakeholdern der Stadtgemeinde.

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 Die Stadtgemeinde Fehring im Bezirk Südoststeiermark

Mit dem Projekt „Community Nurse in Fehring“, finanziert von der Europäischen Union, stellt sich die Stadtgemeinde Fehring den Anforderungen einer Gesellschaft des langen Lebens. Bürgermeister Mag. Johann Winkelmaier ist überzeugt, dass „das Projekt Community Nursing und das ebenfalls bereits zugesagte Tageszentrum für ältere Menschen sinnvolle und zukunftsfähige Investitionen in der Gemeinde sind, die dazu beitragen ein gutes Leben im Alter zu Hause zu unterstützen.“

In der Stadtgemeinde Fehring sind elf Prozent der Bevölkerung, also ungefähr 800 Personen, älter als 75 Jahre. Ungefähr 900 Personen sind zwischen 65 und 75 Jahre alt. Die Menschen leben in fünf Ortsteilen beziehungsweise siebzehn Ortschaften unterschiedlicher Größe.  Während der Hauptort Fehring städtisch strukturiert ist und einen Großteil der Gesundheitsinfrastruktur beherbergt, sind die anderen vier Ortsteile ländlich geprägt.

Aufgrund der eher ländlichen, zersiedelten Struktur sind oft keine Nachbarn oder Angehörige in unmittelbarer Nähe zur Hilfestellung vorhanden. Bereits 2019 wurde seitens der Stadt Bedarf erkannt, sich verstärkt Menschen mit Demenz und deren Angehörigen zu widmen. So wurde das Projekt „LEBENDiG – Leben mit Demenz in der Gemeinde“ mit Unterstützung von Styria vitalis, einer Non-Profit-Organisation, die im Bereich der Gesundheitsförderung tätig ist, umgesetzt. Ziel dabei war es, Sorgenetzwerke in der Gemeinde zu stärken und zu initiieren. In den letzten Jahren war die Stadtgemeinde auch vermehrt mit Fällen von Verwahrlosung oder Meldungen über unzumutbare hygienische Missstände konfrontiert. Aus rechtlicher Sicht liegt die Zuständigkeit bei der Gemeinde als Sanitätsbehörde erster Instanz.

Die Stadtgemeinde ist im Bereich der Gesundheitsversorgung und Pflege gut aufgestellt. Es gibt ein Gesundheitszentrum (Primärversorgungszentrum) mit drei Allgemeinmedizinerinnen und Allgemeinmedizinern sowie drei diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegepersonen, zwei Physiotherapeutinnen, einer Diätologin und drei Heilmasseurinnen. Darüber hinaus gibt es einen weiteren niedergelassenen Allgemeinmediziner, drei Fachärztinnen bzw. Fachärzte u.a. einen Neurologen, drei Zahnärzte und weitere Gesundheitsdienstleister. Im Bereich der Betreuung und Pflege gibt es zwei Pflegeheime, ein betreutes Wohnen, mobile Pflegedienste und einen Besuchsdienst. Darüber hinaus ist die Stadtgemeinde Fehring Mitglied im steirischen Netzwerk der Gesunden Gemeinden und im Rahmen dieser Mitgliedschaft in intensiver Zusammenarbeit mit Public Health Expertinnen und Experten bei Styria vitalis. Die zersiedelte Struktur, Einpersonenhaushalte und geringer werdende Unterstützung im direkten Wohnumfeld zeigen auf, dass es neben den bestehenden Versorgungs- und Unterstützungsstrukturen sinnvoll und notwendig ist, mit der Community Nurse eine aufsuchend tätige Struktur aufzubauen, die niederschwellig zu den Menschen nach Hause kommt.

Das Pilotprojekt und seine Eckdaten

Das Pilotprojekt in Fehring startete Anfang April 2022 und endet im Dezember 2024. Projektträger ist die Stadtgemeinde Fehring. Mit der Umsetzung der Tätigkeit des Community Nursing wurde in Fehring nach einem öffentlichen Ausschreibungsverfahren das Rote Kreuz beauftragt. Für die Umsetzung des Pilotprojekts wurde ein Projektteam eingesetzt. Dieses besteht seitens der Stadtgemeinde Fehring aus der Amtsdirektorin, die zugleich auch Projektleitung ist, aus der für Soziales zuständigen Stadträtin und den zwei in Fehring tätigen Community Nurses. Begleitet wird das Pilotprojekt und das Projektteam von Styria vitalis.

Das von der Stadtgemeinde Fehring, gemeinsam mit Styria vitalis, konzipierte Projekt verfolgt zwei Zielsetzungen:

  1. Im Rahmen der Pilotphase werden bei selbstständig lebenden Seniorinnen und Senioren ab 75 Jahren präventive Hausbesuche durchgeführt und dabei Instrumente und Umsetzungsmethoden für präventive Hausbesuche erprobt, wie etwa Bedarfserhebung, Beratung, Risikoeinschätzung, Gesprächsführung, Aktivierung und Empowerment.
  1. Langfristig soll Community Nursing als wohnortnahe Koordinations- und Anlaufstelle installiert werden, die einerseits zu vorhandenen, präventiven bzw. gesundheitsförderlichen, therapeutischen oder pflegerischen Angeboten vermittelt und andererseits erkannten Bedarf an relevante Strukturen und Dienstleisterinnen und Dienstleister in der Stadtgemeinde kommuniziert.

Zielgruppen des Pilotprojekts in Fehring sind selbstständig lebenden Seniorinnen und Senioren ab 75 Jahren und betreuende Angehörige. Um Zugang zu diesen Zielgruppen zu erhalten, ist das Vernetzen und der Aufbau von Kooperationen mit jenen Stakeholdern in der Stadtgemeinde notwendig, die potenziell mit den Zielgruppen in Kontakt sind: Gemeinderätinnen bzw. Gemeinderäte und Mitarbeitende der Gemeindeverwaltung, regionale und kommunale Anbietende von Gesundheits-, Sozial- und Pflegeleistungen und Bürgerinnen und Bürger, die sich in Vereinen und Initiativen, wie z. B. der Gesunden Gemeinde engagieren.

Wie wurden die Community Nurses in Fehring bis jetzt tätig?

Zwei diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen teilen sich die Aufgabe mit 30 bzw. zehn Wochenstunden, so können sie sich im Krankheitsfall oder im Urlaub gegenseitig vertreten. Die zwei Community Nurses Verena Christandl und Silvia Gingl nahmen Anfang Mai ihre Tätigkeit auf. Die Aufgaben sind vielfältig, abwechslungsreich und durchaus herausfordernd.

Unter Orientierung am Public Health Intervention Wheel (Horak & Haubitzer, 2021) und in Anlehnung an das Aufgaben- und Rollenprofil Community Nurse der Gesundheit Österreich GmbH (Kozisnik, Edtmayer & Rappold, 2021) lassen sich die bisherigen Tätigkeiten der Community Nurses in folgenden Bereichen beschreiben: 1. Erhebung/Monitoring, 2. Informationen/Edukation/Beratung, 3. Koordination/Vernetzung und 4. Fürsprache/Interessenvertretung.

  1. Erhebung und Monitoring

Einsatz eines multidimensionalen sozial-pflegerischen Assessments bei den präventiven Hausbesuchen

Für die präventiven Hausbesuche setzen die Community Nurses das „multidimensionale sozial-pflegerische Assessment für präventive Hausbesuche“ ein. Dieses Assessmentinstrument wurde an der UMIT Tirol von Ao. Univ-Prof. Dr. Eva Schulc und Univ. Prof. Dr. Christa Them entwickelt. Das Instrument wurde im Rahmen einer Studie erprobt, die vom Institut für Pflegewissenschaft der UMIT im Jahr 2012 durchgeführt wurde. Die Studie „Präventive Seniorenberatung in Tirol im Rahmen präventiver Hausbesuche“ wurde vom Land Tirol, Abteilung Soziales beauftragt. Bei dem Assessment handelt es sich um „ein Selbsteinschätzungsinstrument, das auf dem theoretischen Modell der International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF) basiert. Das PA [Anmerkung: Assessment] sieht eine Klassifizierung in 5 beeinflussende Gesundheitskomponenten (1. Körperliche Faktoren, 2. Aktivitäten, 3. Partizipation [Funktionsfähigkeit eines Menschen], 4. Umweltfaktoren und 5. Persönliche Faktoren [Kontextfaktoren] vor, die eine systematische Einschätzung der funktionalen Gesundheit und die Grundlage einer gezielten Unterstützungsplanung darstellen sollten.“ (Schulc et al., 2016, S. 528)

Im Rahmen des Hausbesuches führen die Community Nurses das Assessment in Form eines Gesprächs durch. Neben soziodemografischen Daten erheben sie, ob aktuell bereits Hilfe und Pflege in Anspruch genommen wird. Wenn der mobile Pflegedienst bereits vor Ort ist, gibt es systematische Absprachen mit der bzw. dem Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter des Mobilen Pflegedienstes, die bzw. der für die Pflegeplanung zuständig ist. Anhand des Barthel-Index wird erhoben, wie selbstständig und unabhängig Alltagstätigkeiten umgesetzt werden können. Zur weiteren Abklärung wird die IADL-Skala eingesetzt. Da noch selbstständig lebende Seniorinnen und Senioren ab 75 Jahren besucht werden, versuchen die Community Nurses ein umfassendes Bild zur Lebenssituation zu erhalten. Besprochen werden deshalb auch die Bereiche „soziale Kontakte und Unterstützung, soziale Aktivitäten, die Wohnsituation, die ökonomischen Verhältnisse, die physische Leistungsfähigkeit, der körperlich-medizinische Status und die psychisch-emotionale Situation, die für ein gutes Leben im Alter relevant sind.

Mit Perspektive auf die Stärkung der Gesundheitskompetenz von selbstständig lebenden Seniorinnen und Senioren wird des Weiteren der Informationsstand zu Mindestsicherung, Gebührenbefreiungen, Kosten für Gesundheits- und Pflegedienstleistungen, Pflegegeld, Patientenverfügung, Erwachsenenvertretung und Rufhilfe erfragt. Nicht zuletzt wird auch noch die Inanspruchnahme von Vorsorgeuntersuchungen besprochen und bei Einschätzung einer Notwendigkeit die Inanspruchnahme empfohlen.  Sofern die besuchte Person pflegende Angehörige bzw. pflegender Angehöriger ist, gibt es ein Fragenset zur Abklärung von Entlastungs- und Unterstützungsbedarf.

Ziele des präventiven Hausbesuchs sind, Seniorinnen und Senioren bestmöglich in einer weitgehend selbstständigen Lebensweise zu unterstützen, sie aber auch zu ermutigen, für sich selbst und ihre eigene Gesundheit aktiv zu werden und sie zu befähigen, selbst Gesundheitsentscheidungen zu treffen und Maßnahmen umzusetzen.

Erarbeitung einer lokalen Landkarte

Die lokale Landkarte zu Strukturen, Angeboten und Förderungen für Seniorinnen und Senioren und betreuende Angehörige dient als Basiswerkzeug für die Arbeit der Community Nurses in der Beratung und Vermittlung, in der Vernetzung, im Austausch, im Kooperationsaufbau und in der Aushandlung von Kompetenzbereichen. Die lokale Landkarte umfasst Informationen zu Kontaktdaten, Öffnungszeiten sowie Leistungen und Angeboten in den Bereichen:

  • Gesundheitsdienste (Ärztinnen und Ärzte, Apotheken, Physio- und Ergotherapie, Psychologinnen bzw. Psychologen und Psychotherapie, Diätologinnen und Diätologen, Logopädie, Lebens- und Sozialberater*innen bzw. Berater, Optiker und Optikerinnen, Akustiker und Akustikerinnen)
  • Dienstleistungen im Nahbereich (Fußpflege, Friseurinnen und Friseure, Essenszustellung, Lebensmittelzustellung, Nahversorgung, Fitnesscenter)
  • Pflege- und Betreuung (Beratung, mobile Pflegedienste, Besuchsdienst, Palliativ- und Hospizdienste, 24-Stunden-Betreuung, Hilfsdienste, Tageszentren, Sanitätshäuser, psychosoziale Einrichtungen)
  • Wohnen (Betreutes Wohnen, Pflegewohnheime, Privatpflegeplätze), Mobilität („Seniorentaxi“, Mikro-öffentlicher Verkehr), Vereine und Freiwilligeninitiativen

Das Monitoring bei präventiven Hausbesuchen und Beratungen erfolgt über die, von Seiten der Gesundheit Österreich GmbH ausgefolgten Dokumentationsvorlagen und orientiert sich ebenfalls am Public Health Intervention Wheel.

  1. Information/Edukation/Beratung

Seit Mitte Mai 2022 setzen die Community Nurses in Fehring bereits kostenfreie Hausbesuche um. Dabei wird das „multidimensionale sozial-pflegerische Assessment für präventive Hausbesuche“ (Schulc & Them, 2016) eingesetzt. Nach der Pressekonferenz im Mai und der Berichterstattung in den regionalen Medien und in der Gemeindezeitung, kamen bereits die ersten Anfragen. Insgesamt gibt es bereits 22 Seniorinnen und Senioren sowie deren Familien, die besucht wurden und werden.

Zentral findet nach dem ausführlichen Assessment Beratung und Information zur Wohnraumgestaltung und zur häuslichen Situation statt. Die Community Nurses unterstützen bei Pflegegeldanträgen und Förderungen und vermitteln Entlastungs- und Unterstützungsleistungen. Oftmals geht es auch um das Ermutigen, Hilfe anzunehmen.

Zwei Mal pro Woche gibt es die Möglichkeit zur kostenfreien Sprechstunde im Gemeindeamt zu kommen. Beratungen werden aber nach telefonischer Vereinbarung auch zu anderen Zeiten gemacht und oftmals finden auch telefonische Beratungen statt. Insgesamt haben bisher 19 Beratungen stattgefunden.

Während der Sprechstunden werden künftig auch Messungen der Vitalzeichen angeboten. Dabei werden Blutdruck, Blutzucker, Puls und Sauerstoffsättigung gemessen und in einer Infokarte eingetragen, die den Seniorinnen und Senioren mitgegeben wird.

  1. Koordination und Vernetzung

Es wurden vielfältige Wege beschritten, um die Community Nurses und deren Tätigkeiten in der Gemeinde sichtbar zu machen:

  • Präsentation des Projekts und Vorstellung der Community Nurses im Gemeinderat und bei Treffen der Seniorenvereine
  • Persönliche Gespräche zur Vorstellung und zum Kooperationsaufbau bei Ärztinnen und Ärzten, in Apotheken, bei der Pflegedrehscheibe der Bezirkshauptmannschaft sowie in Seniorenvereinen
  • Austausch- und Vernetzungstreffen mit Gesundheitsdienstleistern, der Gemeindepolitik, Vereinen, interessierten Bürgerinnen und Bürgern: Das erste von vier geplanten Treffen hat im Juni stattgefunden. Dort wurden das Projekt und Projektteam sowie die künftigen Tätigkeiten der Community Nurses vorgestellt, Fragen beantwortet, gemeinsam das Tätigkeitsprofil der Community Nurses geschärft und eine künftige Zusammenarbeit besprochen. Das nächste Austausch- und Vernetzungstreffen findet Anfang Oktober statt.
  • Aktive Teilnahme der Community Nurses an Veranstaltungen in der Gemeinde, um mit Bürgerinnen und Bürgern in Kontakt zu kommen: Schulfest mit Messungen der Vitalzeichen, Teilnahme an einer Morgenwanderung, Teilnahme an einem Seniorennachmittag.
  • Zusammenarbeit mit anderen Initiativen und Projekten in der Gemeinde wie z. B. Gesunde Gemeinde oder mit einem Projekt, das sogenannte „Moving-Buddies“ ausgebildet hat, die nun Walking-Treffen für Seniorinnen und Senioren anbieten werden. Geplant ist zudem die gemeinsame Erarbeitung eines Aktiv-Passes für diese Zielgruppe.
  • Öffentlichkeitsarbeit: Erstellung eines personalisierten Informationsfolders für Fehring, regelmäßige Berichterstattung in der Gemeindezeitung zum Arbeitsalltag der Community Nurses und zu Informationen für Seniorinnen und Senioren. Weiters wurden Facebook-Postings erstellt und die Gemeindewebsite gepflegt.
  • Regelmäßiger Erfahrungsaustausch mit anderen Community Nurses.
  1. Fürsprache/Interessenvertretung

Die Community Nurses arbeiten bereits im Gesunde Gemeinde-Team Fehring mit und bringen dort erkannten Bedarf in die Planung von Aktivitäten ein. Darüber hinaus informieren sie regelmäßig über ihre Tätigkeiten und identifizierten Bedarf an Gemeindeverantwortliche.

Zum Abschluss ein kleines Resümee zu den ersten Projektmonaten

Obwohl das Projekt erst seit vier Monaten in der Stadtgemeinde Fehring umgesetzt wird, ist schon Vieles gelungen. So wurden relativ schnell Hausbesuche angefordert und die Begleitung und Betreuung wurde bisher bei allen besuchten Seniorinnen und Senioren weitergeführt. Die Menschen sind sehr dankbar. Es gibt viel positives Feedback. Die zwei Community Nurses sind bereits gut in der Stadtgemeinde bekannt – sowohl in der Bevölkerung als auch bei anderen Stakeholdern. Die Zusammenarbeit mit anderen Dienstleisterinnen und Dienstleistern im Sozial- und Gesundheitsbereich läuft gut an. Die Community Nurses können auf gute Strukturen bezüglich Gesundheit und Pflege zurückgreifen.

Es zeigen sich aber auch Herausforderungen. Abstimmungsprozesse zum Projekt sind komplex, da es viele Projektpartnerinnen und Projektpartner und Hierarchien gibt: Fördergeberinnen und Fördergeber, Auftraggeberinnen und Auftragbeer, Dienstgeberinnen und Dienstgeber, Projektteam sowie regionale Stakeholder. Die Dokumentation ist aufwändig. Nicht zuletzt ist der englische Begriff Community Nurse ein kleiner Stolperstein. Der Name ist für ältere Menschen eine Herausforderung und eigentlich bei jedem Hausbesuch Thema. Im Austausch darüber kann aber das Tätigkeitsprofil der Community Nurses in Fehring in der öffentlichen Wahrnehmung geschärft werden.

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Literatur

Horak, M., & Haubitzer, S. (2021). Community Health Nurse. Handlungsfelder der Pflege im Kontext von Public Health. Facultas.

Kozisnik, P., Edtmayer, A., & Rappold, E. (2021). Aufgaben- und Rollenprofil Community Nurse. Im Auftrag des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz. Gesundheit Österreich GmbH.

Schulc, E., Pallauf, M., Them, C., & Wildbahner, T. (2016). Präventive Hausbesuche. Querschnittstudie zur Unterstützung der selbstständigen Lebensführung älterer Menschen. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 6, 526-534.

Zur Person

Zur Person

Verena Christandl, DGKP, Community Nurse in Fehring

Silvia Gingl, DGKP, Community Nurse in Fehring

Maga (FH) Carina Kreiner, Stadtamtsdirektorin Stadtgemeinde Fehring, Projektleitung

Maga Ines Jungwirth, MPH, Styria vitalis, Projektbegleitung

cn@fehring.gv.at, 03155/2303 800; https://www.fehring.at/community-nurse.html

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