Bezahlte Information
Share on whatsapp
Share on twitter
Share on facebook
Share on linkedin
Share on pinterest
Share on email
Social Prescribing

Ein neues, gefördertes Projekt[1] soll Hausärzt*innen dazu ermutigen, Patient*innen-Probleme außerhalb des eigentlichen, ärztlichen Aufgabenbereichs anzusprechen und eventuell auch Kontakte herzustellen. Das firmiert unter „social prescribing“ und soll für niederschwelligen Zugang zu sozialen Leistungen sorgen, wenn Patient*innen solche benötigen.

Sicher, das ist nicht schlecht. Und: besser so, als es findet überhaupt nicht statt.

Wer allerdings auch für derlei in Frage käme, das ist die Pflege.

Gegenüber Pflegepersonen werden Schwierigkeiten oft sehr klar angesprochen, Pflegende sind mit Case- und Care-Management vertraut, kennen selbstverständlich soziale Angebote und sind mit Alltagsgestaltung auf Du und Du.

Wie kommt es eigentlich, dass unser Fach da keine Erwähnung findet?

… fragt sich

Ihre Nachtigall

[1] https://www.derstandard.at/story/2000139645520/social-prescribing-mehr-als-symptomlinderung

Bezahlte Information

Diesen Artikel weiterempfehlen.

Share on whatsapp
Share on twitter
Share on facebook
Share on linkedin
Share on pinterest
Share on email

unser infoservice

Wir informieren Sie sehr gern über zukünftige Neuerscheinungen und interessante Artikel. 

Weitere Artikel dieser Ausbabe

mayucolor - stock.adobe.com

kore kei - stock.adobe.com

Bezahlte Information

pflegenetz.­newsletter

Mit unserem Newsletter informieren wir Sie
1x monatlich über Aktuelles, Neues und Wissenswertes aus dem Gesundheits-, Pflege- und Sozialbereich.

© pflegenetz 2022