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Karoline Schermann, Gerhard Müller, Daniela Deufert
Geschlechtersensibilität - Berücksichtigungswürdige Aspekte für Gesundheits- und Krankenpflege

Mit dem folgenden Beitrag werden, beispielhaft für Menschen mit Multipler Sklerose (MS), Aspekte einer geschlechtersensiblen Gesundheits- und Krankenpflege thematisiert. Dadurch sollen Pflegepersonen für geschlechtsspezifische Unterschiede zwischen Frauen Männern mit MS sensibilisiert werden, um die unterschiedlichen Bedürfnisse in der täglichen pflegerischen Praxis besser berücksichtigen zu können. Darüber hinaus wird ein – vor allem im deutschsprachigen Raum – weitgehend unerforschtes Forschungsfeld der Pflegewissenschaft skizziert.

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Ausgangspunkt

Im gesellschaftlichen, medizinischen und pflegerischen Kontext sind Begriffe wie „Gender Mainstreaming“, „Diversität“ oder „Intersektionalität“ in aller Munde (Wroblewski, 2022). Sabine Ursula Nover (2021) stellte in einer der letzten Coverstorys des Magazins Pflegenetz die Frage, ob Pflege weiblich sei. Unabhängig davon, welchem Geschlecht die Profession Pflege zugeordnet wird, scheint es notwendig zu erwähnen, dass jeder Mensch sich selbst einem Geschlecht zuordnet. Dies erfolgt auf Basis von biologischen, genetischen Determinanten sowie kulturellen und psychosozialen Faktoren (Miller, 2014). Hervorzuheben ist, dass die Zahl derjenigen Menschen, die sich selbst nicht einem der beiden Geschlechter zuordnen können, sehr gering ist. Schätzungen zufolge leben in Österreich zwischen 400 und 500 geschlechtsinkongruente Menschen (Kirnbauer, 2019, S. 8f.).
Im vorliegenden Beitrag steht der Gedanke, wie das Geschlecht der erkrankten Menschen von Pflegepersonen während ihrer Tätigkeiten und Handlungen in den Mittelpunkt gerückt werden kann, im Vordergrund. Dies wird an der Pflege von Menschen mit MS beispielhaft dargestellt.

Begriffsbestimmungen

MS ist eine neurodegenerative Erkrankung mit einem zum Zeitpunkt der Diagnose nicht vorhersehbaren chronischen Krankheitsverlauf (Hemmer & Borsanyi, 2021). Die Diagnosestellung erfolgt häufig zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr (Hemmer & Borsanyi, 2021; Ransohoff et al., 2015). Zwei Drittel der erkrankten Menschen sind Frauen (Hemmer & Borsanyi, 2021), da diese eine genetische Disposition aufweisen (Nussinovitch & Shoenfeld, 2012).

Die Beschäftigung mit Geschlechtersensibilität erfordert im Vorfeld eine Begriffsbestimmung sowie eine (fach-)sprachliche Auseinandersetzung mit den Termini „sex“ und „gender“. Da die Begriffe im Englischen klar voneinander abgegrenzt werden, muss diese Sinnzuschreibung auch in der deutschen Sprache berücksichtigt werden (Kolip & Hurrelmann, 2016, S. 10ff.). Festzuhalten gilt, dass „sex“ und „gender“ nicht synonym verwendet werden dürfen (Miller, 2014). Im englischen Sprachraum werden alle biologischen geschlechtsspezifischen Aspekte dem Terminus „sex“ zugeordnet, während die Bezeichnung „gender“ für die psychosozialen und kulturellen geschlechtsspezifischen Dimensionen verwendet wird (Miller, 2014). Diese Begriffsbestimmung widerlegt jedoch nicht, dass es beim Menschen aus biologischer Sicht grundsätzlich zwei Geschlechter gibt (Rahrbach, 2015). Neben der biologischen Grundlage beeinflussen sowohl die Sprache als auch die jeweilige Kultur die Auseinandersetzung mit Sexualität sowie das Verständnis von Geschlecht und Gender und bieten somit ein facettenreiches Bild (Johnson et al., 2009). Dieses sollte in allen Gesundheits- und Krankenpflegeberufen stets als Querschnittsdimension mitberücksichtigt werden. Darüber hinaus muss festgehalten werden, dass sowohl die Gruppe der Frauen als auch die Gruppe der Männer in sich heterogen ist (Helfferich, 2009, S. 155). Das bedeutet, dass die Ausprägungen der geschlechtsspezifischen Verhaltensweisen auch in der Gruppe der Frauen bzw.  der Männer differieren können.

Doing Gender-Ansatz in der Pflege von Menschen mit Multipler Sklerose

Der Doing Gender-Ansatz nach West und Zimmerman (1987) bringt zum Ausdruck, dass Frauen und Männer mit den sozialen und gesellschaftlichen Anforderungen unterschiedlich umgehen. Dies wirkt sich auch auf die Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper aus und beeinflusst somit auch den Umgang mit einer Erkrankung (Faltermaier & Hübner, 2016, S. 47ff.; Robert Koch-Institut, 2014). Grundlegend dafür sind soziokulturelle Vorstellungen von weiblichen und männlichen Verhaltensweisen, welche durch die Erziehung und anhand von Vorbildern an Kinder und Jugendliche weitergegeben werden (Robert Koch-Institut, 2014). Daher kann davon ausgegangen werden, dass das gesundheitsbezogene geschlechtsspezifische Verhalten von typisch weiblichen bzw. typisch männlichen Handlungsmustern geprägt wird (Robert Koch-Institut, 2014). Daraus lässt sich schließen, dass „[…] das Gesundheitsverhalten nicht nur durch individuelle Entscheidungen bestimmt, sondern als Ergebnis einer sukzessiven Aneignung vorgefundener und zum Teil geschlechtlich geprägter Mentalitäts- und Verhaltensvorgaben auch sozial konstruiert“ (Robert Koch-Institut, 2014) ist.

Ein Blick über den „pflegespezifischen“ Tellerrand: In der psychotherapeutischen Praxis kann sich „Doing Gender“ (West & Zimmerman, 1987) prozess-, themen- und beziehungsspezifisch manifestieren, wodurch eine Gendersensibilität von Psychotherapeutinnen und -therapeuten auf unterschiedlichen Beziehungsebenen gefordert wird (Schigl, 2019). Dabei wird deutlich, dass es Unterschiede zwischen Frauen und Männern in der Inanspruchnahme einer ambulanten Therapie gibt. Während im ambulanten Setting mehr als zwei Drittel der Klientinnen und Klienten weiblich ist, ist das Geschlechterverhältnis in der stationären Behandlung ausgeglichen. Dies verdeutlicht, dass sich Frauen vermehrt von sich aus für eine ambulante Therapieform entscheiden (Schigl, 2019). Faltermaier und Hübner (2016, S. 46ff.) beschreiben diesbezüglich auch Unterschiede in Bezug auf das Hilfesuchverhalten zwischen den Geschlechtern.

Darüber hinaus wird der Doing Gender-Ansatz (West & Zimmerman, 1987) in der psychotherapeutischen Praxis auch dann spürbar, wenn sich starke Gefühle von Anziehung oder Ablehnung zwischen der Patientin bzw. dem Patienten und deren / dessen Therapeutin bzw. Therapeut entwickeln (Schigl, 2019). Zu Schwierigkeiten kann es auch in Therapiegesprächen über genderspezifische Themen oder Sexualität im Allgemeinen, insbesondere in gemischtgeschlechtlichen Behandlungskonstellationen, kommen (Schigl, 2019). Fraglich bleibt, ob diese drei Perspektiven des Doing Gender-Ansatzes aus der psychotherapeutischen Praxis in die Gesundheits- und Krankenpflege übertragen werden können. Jedoch scheint es für eine geschlechtersensible Gesundheits- und Krankenpflege (Reitinger et al., 2013) von Bedeutung zu sein, sich möglicher geschlechts- und genderspezifischer Schwierigkeiten im Pflegeprozess bewusst zu sein.

Bei Frauen und Männern mit MS zeigen sich geschlechtsspezifische Unterschiede hinsichtlich des Krankheitsverhaltens, der Vorstellungen und Einstellungen zur eigenen Gesundheit und Krankheit sowie des Annehmens von Unterstützung durch soziale Netzwerke oder Gesundheitseinrichtungen (Faltermaier & Hübner, 2016, S. 46ff.). Darüber hinaus zeigen sich geschlechtsspezifische Unterschiede zwischen Frauen und Männern mit MS in Bezug auf den Umgang mit Stress und den Einsatz persönlicher Copingstrategien (Faltermaier & Hübner, 2016, S. 46ff.).

Am Beispiel der MS-bedingten Inkontinenz können die geschlechtsspezifischen Differenzen anhand von Fachliteratur transparent gemacht werden. Die Angst plötzlich Harn oder Stuhl zu verlieren, begleitet die betroffenen Frauen und Männer gleichermaßen. Daher bemühen sich die erkrankten Personen, alles Mögliche zu tun, um ihre Würde zu bewahren (Eastwood et al., 2002). Insgesamt leiden Frauen öfter an einer Blasenschwäche als Männer (Celik et al., 2013). Inkontinenzprodukte werden daher häufiger von Frauen als Männer verwendet (Eastwood et al., 2002). Darüber hinaus sind Frauen sehr erfinderisch im Umgang mit der Inkontinenz, um diese möglichst gut vor anderen Menschen zu verheimlichen (Koch & Kelly, 1999). Frauen, die im Rollstuhl sitzen, berichten, dass sie selbstgemachte Stoffwindeln verwenden, da sie diese leichter selbstständig trotz Immobilität wechseln können (Koch & Kelly, 1999). Männer, die inkontinent sind, erkundigen sich an öffentlichen Orten stets sehr genau, wo die Toiletten sind. Darüber hinaus reduzieren die betroffenen Männer ihren Alkohol- und Kaffeekonsum, um weniger oft zur Toilette gehen zu müssen (Eastwood et al., 2002). Sowohl Frauen als auch Männer mit MS lehnen Unterstützung beim Gang zur Toilette oder beim Wechseln der Inkontinenzversorgung so lange wie möglich ab (Koch & Kelly, 1999). Aufgrund der MS-bedingten Spasmen verwenden inkontinente Frauen und Männer Einmalkatheter für die Entleerung der Blase. Je nach Krankheitsverlauf können die betroffenen Frauen und Männer den Einmalkatheterismus selbstständig durchführen oder sie benötigen Unterstützung von Pflegepersonen oder pflegenden Angehörigen (Koch & Kelly, 1999). Die Abhängigkeit von anderen Personen hat negative Auswirkungen auf das emotionale Empfinden der Menschen mit MS (Koch & Kelly, 1999).

Durch dieses kurze Beispiel soll aufgezeigt werden, dass Frauen und Männer spezifische Lebenslagen sowie Störungen unterschiedlich sowohl in Bezug auf die Ausprägung als auch auf Häufigkeit und Dauer erleben, sodass geschlechtsspezifische Therapiekonzepte entwickelt und soziale Variablen in den Berufen der Medizin und der Gesundheits- und Krankenpflege berücksichtigt werden sollen. Patientinnen und Patienten soll zudem die Möglichkeit geboten werden, die Pflegeperson bzw. die behandelnde Ärztin oder den behandelnden Arzt unter Berücksichtigung des Geschlechts wählen zu können (Franke, 2012, S. 217ff.).

Fazit

Im vorliegenden Beitrag wurde auf einen binären Geschlechteransatz (Wroblewski, 2022) zurückgegriffen, da Menschen dazu neigen innerhalb weniger Sekunden einen anderen Menschen anhand von äußerlichen Faktoren oder des Namens einem Geschlecht zuzuordnen (Smykalla, 2006). Gerade im Berufsalltag von Angehörigen der Gesundheits- und Krankenpflege ist diese Zuordnung häufig essenziell, da die Patientinnen und Patienten als Frau oder Herr angesprochen werden. Obwohl durch den ersten Eindruck, den eine Person bei der ersten Begegnung erweckt, das biologische Geschlecht in pflegerischen Settings im Vordergrund steht, wird durch den vorliegenden Beitrag deutlich, dass weder das biologische noch das psychosoziale Geschlecht (Miller, 2014) von Angehörigen der Gesundheits- und Krankenpflegeberufe vernachlässigt werden darf. Durch die Berücksichtigung der unterschiedlichen Geschlechtsdimensionen und
-ausprägungen kann eine zunehmende Geschlechter- und Gendersensibilität entwickelt werden.

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Literatur

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Hemmer, B. & Borsanyi, C. (2021). Diagnose und Therapie der Multiplen Sklerose, Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen und MOG-IgG-assoziierten Erkrankungen, S2k-Leitlinie. In Deutsche Gesellschaft für Neurologie (Hrsg.), Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie.

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Zur Person

Karoline Schermann, BScN MScN

Univ.-Prof. Dr. Gerhard Müller, MSc

Assoc.-Prof. Dipl.-PGW Dr. Daniela Deufert

Institut für Pflegewissenschaft | Department für Pflegewissenschaft und Gerontologie

UMIT – Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik

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